Aktuell

Umfrage

Vorarbeiten zum GAV mit privaten Pflegeheimen: Bitte unterstützen Sie uns!

Der Mangel an ausgebildetem Pflegepersonal wird gerade in privaten Langzeitinstitutionen oft mit der Anstellung von ausländischem Personal kompensiert. Nicht selten wird ausländisches Personal zu einem tieferen Lohn angestellt, als einheimisches. Dies kann zu einem generellen Lohndruck führen.
SBK ZH/GL/SH, pflegezürich, Syna Zürich und curahumanis wollen das verhindern und streben deshalb einen Gesamtarbeitsvertrag mit privaten Pflegeheimen im Kanton Zürich an. Um gut vorbereitet in die Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Heime gehen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung: Arbeiten Sie in einer privaten Langzeitinstitution im Kanton Zürich? Wenn ja, bitten wir Sie, den untenstehenden Fragebogen auszufüllen. Anhand der Antworten sehen wir, welche Themen brennen und in GAV-Verhandlungen vorrangig behandelt werden müssen.
Besten Dank für Ihre Mithilfe!

Sie können das Formular abspeichern und ausgefüllt an franziska.weiss@sbk-zh.ch senden.
Umfrage Gesundheitswesen

31.01.2012
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Bundesrat Didier Burkhalter antwortet auf unsere Forderungen aus der Petition.

Brief von Bundesrat Didier Burkhalter

19.01.2012
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Neue Tarife 2012

Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich hat die Tarife für Freiberufliche und private Spitexorganisationen im 2012 festgelegt. Dies geschah ohne Einbezug der entsprechenden Verbände. Die neuen Tarife sind zum Teil deutlich unter den bisherigen, was wir weder nachvollziehen noch akzeptieren können. Wir haben dies sowohl anlässlich einer Resonanzgruppensitzung als auch schriftlich bei der Gesundheitsdirektion deponiert.
Zusammen mit dem SBK Schweiz und unserem Rechtsanwalt überprüfen wir rechtliche Schritte gegen die Tarife 2012.


Zudem versuchen wir mit den Städten Zürich und Winterthur eine Rahmen-Vereinbarung über die Restfinanzierung für die Freiberuflichen abzuschliessen. Da weder Gemeindepräsidentenkonferenz noch Gesundheitsdirektion für entsprechende Verhandlungen offen sind, müssen wir nun über die einzelnen Gemeinden gehen, was entsprechend langwierig sein wird. Wir erhoffen uns aber eine Vereinfachung der Verhandlungen, wenn erst mal mit den grössten Gemeinden entsprechende Vereinbarungen bestehen.

Für Sie als Freiberufliche ist es wichtig, dass Sie bei Ihren Patienten

a) die Fr. 8.-/Tag und bei den Gemeinden die Fr. 8.-/h einfordern. Falls Sie dies nicht tun, wird man Ihnen das auslegen, dass Sie es ja nicht nötig hätten, mehr zu verdienen, wenn Sie nicht mal das, was Ihnen zusteht beanspruchen.
b) mit Ihren Gemeinden Kontakt aufnehmen und eine Leistungsvereinbarung abschliessen, die auch eine entsprechende Restfinanzierung beinhaltet. Wenn Ihre Gemeinde negativ reagiert, lassen Sie sich diesen Beschluss schriftlich geben. Wir können rechtlich nur gegen schriftliche Beschlusse vorgehen.

Bzgl. Rechnungslegung 2012 empfehlen wir Ihnen, vorerst Ihre bewährte Buchhaltungs-Methode anzuwenden und nicht schon auf die von der GD geforderte Rechnungslegung nach Spitexmanual umzustellen. Diese Rechnungslegung ist für Freiberufliche sehr umständlich und unserer Meinung nach auch nicht sinnvoll. Wir haben dies der GD mitgeteilt und beantragt, dass den Freiberuflichen eine vereinfachte Rechnungslegung gewährt wird, welche folgende Punkte beinhaltet:

- Sozialversicherungsbeiträge
- Übrige Versicherungsprämien
- Berufskosten (Raumkosten und Büromaterial, Kommunikation, Apparate, Auto etc.)
- Fortbildung, Fachliteratur und Supervision
- Allgemeine Unkosten und Verpflegung zwischen Einsätzen

Hier warten wir noch auf Antwort.

Kreisschreiben GD vom 14.10.2012
Brief SBK an GD

09.01.2011
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Der Pflege ein Gesicht geben
Fotowettbewerb: Wir pflegen Menschen, keine Fälle.
Eingabefrist bis 15. Januar 2012 verlängert.
ZH/GL/SH: Basierend auf den Grundgedanken des bisher verliehenen Innovationspreises Pflege SBK möchten wir den Fokus „Sichtbarkeit der Pflege“ und Innovationswettbewerb und Innovation auf eine andere Art weiterzuverfolgen und gleichzeitig auch den Wettbewerbszugang für alle Pflegenden, insbesondere auch für junge Berufsleute und Studierende, verbessern. Ab 2012 vergeben wir deshalb als Partnerverbände SBK ZH/GL/SH und pflegezürich einen Fotopreis Pflege SBK+pflegezürich bzw. Fotopreis jungePflege SBK+pflegezürich (Lernende und Studierende bis 25 Jahre) in der Höhe von je Fr. 1000.- . Teilnahmeberechtigt sind Lernende, Studierende und Pflegende, aus unserem Sektionsgebiet.
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Flyer
03.10.2011
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Petitionsübergabe „Ja zur Pflegequalität!“
Am 22. November 2011 haben die beiden Präsidentinnen der zwei grössten Sektionen des SBK, Regina Soder, SBK Zürich/Glarus/Schaffhausen und Dr. Barbara Dätwyler, SBK Bern, beim Generalsekretariat des Eidgenössischen Departementes des Innern die Petition
„Ja zur Pflegequalität!“ eingereicht mit der Forderung eines Massnahmenplans zur Pflegequalität.
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Medienmappe
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Tiefe Teuerung verschafft dem Kanton Zürich Spielraum für Reallohnerhöhungen
Die aufgelaufene Teuerung im September 2011 von 0,3 Punkten ist tief ausgefallen. Der September-Index ist für den Teuerungsausgleich an das Personal des Kantons Zürich massgebend. Der Zürcher Regierungsrat rechnete in seiner Finanzplanung noch mit einer Teuerung von 0,7%. Jetzt gewinnt der Kanton grösseren Spielraum für Reallohnerhöhungen, ohne die Rechnung strapazieren zu müssen.
zur Medienmitteilung
10.10.2011
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Rückblick
Nationaler Signaltag des Gesundheitspersonals
Am 22. September fanden Schweiz weit Aktionen statt, mit denen das Gesundheitspersonal auf wunde Punkte im Gesundheitswesen hinwies, u.a. auf die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die sinkende Pflege- und Betreuungsqualität von Patientinnen, Patienten und Angehörigen und die Einführung der DRG (diagnosebezogene Fallpauschalen) ohne flankierende Massnahmen. 30‘000 Zitronen auf dem Bundesplatz in Bern bedeuteten einerseits „wir sind sauer!“, dienten aber auch als Symbol dafür, dass die „Zitrone ausgepresst“ ist: beim Personal, bei den Patientinnen und Patienten (www.wir-sind-sauer.ch) .
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04.10.2011
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Schwere Vorwürfe gegen das Pflegezentrum Bauma ZH
Dank Hinweisen auf der Whistleblower Plattform des Beobachters entstand der diese Woche erschiene Artikel «Gut ist, wenn es allen schlecht geht». Es werden schwerwiegende Vorwürfe gegen das Pflegezentrum Bauma erhoben, wonach «die Betreuung vernachlässigt und zugleich höhere Krankenkassenbeiträge erschwindelt» worden seien. Leider hatte der SBK bis dahin keine Kenntnis – keine Mitglieder, Betroffene oder andere meldeten Missstände oder suchten rechtliche Unterstützung.

Dennoch gehen wir den Berichten auf den Grund, wie in einem ersten Statement von Rechtskonsulent Olaf Irrgang zum Ausdruck gebracht. «Der Kostendruck ist gross, das hat in machen privaten Pflegeheimen schon zu prekären Senkungen des Standards geführt», sagte er. Oberste Priorität muss die Pflegequalität und Hilfebedürftigkeit der Menschen haben, nicht der Kostenfaktor.

Wir fühlen uns verpflichtet, möglichst schnell die Missstände zu ergründen und Angestellte, vor allem aber Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen. Deshalb wurden weitere Erkenntnisse zusammengetragen, andere Stellen werden eingeschaltet und die Zentrumsleitung kontaktiert.
30.09.2011
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Konflikt in der Spitex Thalwil erfordert(e) Eingreifen
In ihren heutigen Ausgaben berichten die Zürichsee-Zeitung und der TagesAnzeiger über die prekäre Lage, in der sich der Spitex Verein Thalwil befindet. Regina Soder, Präsidentin der SBK Sektion ZH/GL/SH hatte schon im Juli in einer persönlichen Gesprächsrunde gegenüber der Vereinspräsidentin Frau Marianne Meyer den dringenden Handlungsbedarf aufgezeigt. Der SBK hat mehrfach Unterstützung angeboten, wovon kein Gebrauch gemacht wurde.

Bestürzt nahmen wir neueste dramatische Entwicklungen zur Kenntnis, welche die Spitex Thalwil in ihrer Existenz bedroht. Unser Rechtskonsulent Olaf Irrgang, der an der Generalversammlung am Montag, 26. September zugegen war, appellierte in einem wachrüttelnden und motivierenden Vortrag an alle Beteiligten, den Ernst der Lage nicht weiter zu leugnen und per sofort alle Kräfte zu mobilisieren, um eine Rettung zu ermöglichen.

Wir begrüssen das Eingreifen der Gemeinde Thalwil, die die Unterstützung des SBK in Anspruch nimmt und wertschätzt. Um den „Dienst am Menschen“ (fast 400 Menschen sind Klientinnen/Klienten der Spitex Thalwil) nicht weiter zu gefährden, darf kein auch noch so schmerzhafter Schritt ausgeschlossen werden. Beschlüsse müssen gefasst werden und ein (Not-)Lösungsplan auf den Tisch – sofort.

Die Berichte der Zürichsee Zeitung vom 29.09.11, "Eklat in der Spitex" und "Der Konflikt erforderte ein Eingreifen".
29.09.2011
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Schulthess Klinik bessert nach – Neue Informationsveranstaltung für Betroffene am Freitag
SBK-Mitglieder und andere Betroffene berichteten uns von zum Teil drastischen Lohnkürzungen in der Schulthess-Klinik (wir berichteten). Unser Schreiben an die Klinikdirektion beantwortete diese mit einer Einladung, um die Sachlage zu erörtern.

Am „Round Table“ mit insgesamt sieben Teilnehmenden, darunter Herr Matthias P. Spielmann (Direktor, CEO Schulthess Klinik), Frau Regina Soder (Präsidentin SBK Sektion ZH/GL/SH) und der Rechtskonsulent Olaf Irrgang wurde das 2008 vorgestellte und neu angepasste VZK-Modell zur Umsetzung des Lohnreglements vorgestellt. Das Modell basiert auf einer „Einstufung nach Werdegang“. Ein Grossteil angestellter Pflegender wird mehr Lohn erhalten, Pflegende bestimmter Bereiche sollten jedoch tatsächlich erhebliche Einbussen hinnehmen (Stand Juli 2011).

Der SBK wies auf prekäre Punkte hin. Wir freuen uns jedoch darüber, dass die Klinikdirektion und HR in den letzten drei Wochen vorgängig zum heutigen Gespräch Anpassungen vorgenommen hat.

Nachbesserungen und andere gewonnene Erkenntnisse (wie beispielsweise eine Vergleichsrechnung, die aussagt, dass die Löhne nunmehr marktkonform, d.h. ortsüblich sind) hat die Direktion den Betroffenen in einer Informationsveranstaltung am Freitag, 23. September, 16.00 Uhr vorgestellt. Wir raten unseren Mitgliedern, sich bei offenen Fragen auch weitere Detailinformationen über das Lohnmodell einzuholen. Direktion und HR der Schulthess Klinik erklärten ihr Anliegen, dass Mitarbeitende transparent und umfassend informiert werden.
26.09.2011
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Sauer? Ausgepresst!!
Wir sorgen für die Pflege – wir sorgen uns UM die Pflege!

Die neuen Gesetze zur Spital- und Pflegefinanzierung erhöhen den Druck auf die Spitäler, Heime, freiberuflichen Pflegefachleute und die Spitex enorm, z.B. mit rascheren Ein- und Austritten, komplexeren Situationen und Administration. Dass die Pflege - und Behandlungsqualität von Patientinnen und Patienten und auch die Betreuung ihrer Angehörigen in direktem Zusammenhang steht mit der Arbeitsplatzqualität und den Arbeitsbedingungen der Pflegenden, wird gern vergessen - solange „es läuft“. An vielen Orten sind die Personalbestände ungenügend, steigt der Stress. Dazu sagen wir NEIN. Pflegequalität und Arbeitsbedingungen dürfen nicht zur Farce werden!

Setzen Sie ein Zeichen und machen Sie mit am nationalen Signaltag vom 22. September 2011!
Signalisieren Sie damit, dass die Anliegen des Gesundheitspersonals endlich berücksichtigt werden müssen! Lesen Sie dazu auch das Infoblatt hier (LINK). Verteilen Sie dieses an Ihre Kolleginnen und Kollegen und hängen Sie es an Ihrem Infoboard auf.

Tragen Sie zitronengelb und sammeln Sie Unterschriften für die Petition "Ja zur Pflegequalität! - für die Sicherung einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung für alle!". Der SBK ZH/GL/SH hat mit anderen SBK Sektionen zusammen am 12. Mai (Internationaler Tag der Pflegenden) in diesem Zusammenhang diese Petition lanciert mit dem Ziel, bis 30.9.11 5'000 Unterschriften zu sammeln. Helfen Sie mit und sammeln auch Sie Unterschriften – für den 22.09.2011 haben wir uns 2‘000 Unterschriften zum Ziel gesetzt!


Nichts in Zitronengelb vorhanden?
Das zitronengelbe T-Shirt können Sie für Fr. 5.- bestellen (solange Vorrat; der Kleber ausgepresst ist abnehmbar). Den Zitronen-Clip, das Infobatt und die Unterschriftenbögen zu unserer Petition "Ja zur Pflegequalität! - für die Sicherung einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung für alle!" können Sie entweder selber downloaden und ausdrucken oder - solange Vorrat - bei uns bestellen. Bitte geben Sie Ihre Bestellung über diesen Link www.shop.sbk-zh.ch auf oder rufen Sie uns an, Telefon 043 355 30 40.
Machen Sie mit!
13.09.2011
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Drastische Lohnkürzungen in der Schulthess Klinik
Druck auf die Pflegefachfrauen und –männer nimmt zu

Eine erhebliche Anzahl von Pflegefachfrauen und –männer, die in der Schulthess Klinik Zürich beschäftigt sind, berichten von einschneidenden Lohneinbussen von bis zu 500 Franken monatlich, die sie auf Grund einer nicht nachvollziehbaren Lohnrevision hinnehmen sollen. Die Lohnkürzungen erscheinen völlig willkürlich, Detailinformationen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erst im September erhalten, d.h. wenige Tage bevor (angedrohte) Änderungskündigungen ausgesprochen werden sollen. Schliesslich spricht die Arbeitgeberin von einem „definitiven Entscheid zur Auszahlung ab Januar 2012“.

Wir als Verband können und werden diese Vorgehensweise nicht hinnehmen. Der SBK äussert sich in einem ersten Schreiben an die Klinikdirektion bestürzt darüber, dass wir als grösster schweizerischer Berufsverband für Pflegefachfrauen und –männer bei so weitreichenden Plänen und Revisionen nicht als Ansprech- und Sozialpartner eingebunden oder zumindest informiert wurden.
31.08.2011

Ergänzung 6. September 2011
Die Schulthess Klinik hat in einem Antwortschreiben die Bereitschaft erklärt, die Sachlage zu diskutieren. Der SBK wird das Gesprächsangebot annehmen und strebt eine Terminvereinbarung in der Woche vom 19. September an.


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Unverständliches Verhalten der Pensionskasse des Kantons Zürich (BVK) zu Ungunsten der Versicherten.

Es ist allgemein bekannt, dass es der BVK nicht gut, bzw. laufend schlechter geht. Der Deckungsbeitrag, der auch schon bei rund 100% lag, sinkt und sinkt. (2003 noch 90,9%, im März dieses Jahres bei 86%.
Heute liegt er bei gefährlichen 82.5%). mehr Infomationen
01.09.2011

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Ergebnisse der internationalen RN4CAST-Studie

Schweiz schneidet gut ab
Die Patientinnen und Patienten sind mit der pflegerischen Betreuung in schweizerischen
Spitälern sehr zufrieden und Pflegefachpersonen in der Schweiz haben eine hohe
Arbeitszufriedenheit und registrieren eine sehr gute Qualität der Arbeitsumgebung. Dies sind
erste Ergebnisse einer europäischen Vergleichsstudie RN4CAST, deren Schweizer Teil das
Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel geleitet hat.

Die Studie zeigt aber auch, dass zwischen den 35 einbezogenen Schweizer Spitälern sehr grosse Unterschiede bestehen. Diese hohe Variabilität in den gemessenen Parametern stimme nachdenklich und erfordere seitens der Spitäler mit vergleichsweise schlechteren Ergebnissen geeignete Interventionen, schlussfolgert das Institut für Pflegewissenschaft in seiner Medienmitteilung.

Die Studie RN4CAST (Nurse forecasting in Europe) wird über ein EU-Forschungsprogramm finanziert. Beteiligt sind 12 europäische und vier aussereuropäische Länder. Der SBK ist neben anderen wichtige Institutionen und Vereinigungen als Stakeholder in die Studie einbezogen.
Medienmitteilung des Instituts für Pflegewissenschaft

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Wir trauern um unsere ehemalige Kollegin Marta Palfalvi.


Frau Palfalvi arbeitete während fast 21 Jahren in unterschiedlichen Funktionen an unserer Geschäftsstelle. Mehrere Jahre beriet sie unsere Mitglieder in Lohn- und Rechtsfragen. Mit ihrer grossen Erfahrung und ihrem umfassenden Wissen rund um den SBK war Marta Palfalvi eine wichtige Stütze in unserem Team. Ihre ruhige, ausgeglichene Art wurde von uns allen sehr geschätzt. Ende November 2009 verliess uns Frau Palfalvi um in ihrem Heimatland Ungarn ihren Lebensabend zu verbringen. Völlig unerwartet starb Frau Palfalvi am 17. Juli in Ungarn. Wir trauern um unsere langjährige Kollegin.



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Der SBK ZH/GL/SH zieht sich aus dem Aktionskomitee "Nein zum Stellenabbau im USZ" zurück.
Das Komitee "Nein zum Stellenabbau im USZ" wurde mit Unterstützung von VPOD Zürich und SBK ZH/GL/SH von Mitarbeiter/innen des USZ gegründet. Ziel des Komitees ist es, den geplanten Stellenabbau im USZ abzuwehren.
Dazu hat das Komitee mehrere Protest- und Mitarbeiteraktionen durchgeführt, eine Petition lanciert, die von über 2000 Mitarbeiter/innen des USZ unterschrieben wurde, und es wurde von der Spitalleitung zu zwei Gesprächen empfangen. Leider hatten weder die Aktionen noch die Gespräche mit der Spitalleitung den erwünschten Erfolg: Die Spitalleitung ist nach wie vor fest entschlossen, den Abbau von 130 bis 150 Stellen entgegen allem Widerstand von Komitee und Verbänden durchzusetzen.
Neben der Mitarbeit im Aktionskomitee hat der SBK ZH/GL/SH immer auch grosse Priorität auf die individuelle Begleitung und Unterstützung von Betroffenen gelegt. Es zeigt sich jetzt, dass dieser Weg bei weitem erfolgreicher und effektiver ist, als alle bisherigen Protestaktionen: Dank der Intervention unseres Rechtsberaters und unseres Rechtsanwaltes, wurden mehrere geplante Kündigungen nicht ausgesprochen.
Der Vorstand des SBK ZH/GL/SH hat nun beschlossen, seine Ressourcen voll und ganz in diese individuelle Begleitung von Betroffenen zu investieren. Daneben plant er regelmässige Aktionen, um die Öffentlichkeit über die Geschehnisse im Gesundheitswesen zu informieren und sie auf brisante Themen (wie z.B. die Auswirkungen, die ein Stellenabbau in dieser Grösse haben kann) zu sensibilisieren. Der Vorstand ist überzeugt, damit seine Ressourcen sinnvoll einzusetzen und die Anliegen der SBK- und pflegezürich-Mitglieder gezielt zu vertreten.
08.08.2011

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Wären alle Kündigungen vermeidbar gewesen?
SBK setzt sich mit Erfolg gegen den Stellenabbau im UniversitätsSpital Zürich 2011 ein
Am 23. Juni 2011 hat der Personalausschuss des Spitalrats des UniversitätsSpitals Zürich dem sog. "Konzept Sozialplan" zugestimmt. Das Einverständnis beinhaltet nicht die Zustimmung zum Stellenabbau generell oder zum eigentlichen Sozialplan mit den individuellen Leistungen. Das Konzept dient "als Grundlage für die Festlegung von individuellen Leistungen für betroffene Mitarbeitende".
mehr Informationen
14.07.11

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Keiner ist Ihnen näher!
SBK kämpft für die Rechte vom Stellenabbau im USZ Betroffener

Mit Vertretern im Komitee «Nein zum Stellenabbau am USZ», konstruktiven Eingaben im Rahmen des Konsultationsverfahrens und zuletzt intensiver rechtlicher Unterstützung kämpft der SBK Sektion ZH/GL/SH für die Mitarbeitenden im UniSpital Zürich.
mehr Informationen
30.06.2011

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Nachdiplom-Weiterbildung Operationsbereich
Verlängerund der Reglementierung durch den SBK bis Ende 2014


Im Juli 2010 hat sich die paritätische Kommission für die Weiterbildung zur dipl. Pflegefachfrau, zum dipl. Pflegefachmann, Operationsbereich, entschieden, ihre Reglementierungstätigkeit bis Ende 2013 zu verlängern.
mehr Informationen
11.07.2011
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Die vier sozialmedizinischen Projekte im Gesundheitsnetz 2025

- Leila — Leben mit Langzeiterkrankung

- Salute — Kompetente soziale Beratung vom PatientInnen

- Kompass — Case Management - Triage - Krisenintervention

- SiL — Sozialmedizinische individuelle Lösungen

Bei den Projekten handelt es sich um grösstenteils kostenlose ergänzende Unterstützungsangebote für PatientInnen und ihre Angehörigen sowie auch für ÄrztInnen, Spitäler oder andere involvierte Leistungserbringende (vgl. auch www.gn2025.ch/Projekte.html).
Flyer
30.06.2011
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Stellenenabbau im UniversitätsSpital Zürich
Hören Sie das Interview mit Regina Soder, Präsidentin SBK Sektion ZH/GL/SH im Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom Freitag, 20.5.2011, 17.30 Uhr. (ab Minute 9:52)
21.05.2011
16.06.2011
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Personalnotstand in Zürcher Alters- und Pflegeheimen
In den Zürcher Alters- und Pflegeheimen hat es zu wenig Personal. Vor allem Stellen für diplomierte Pflegefachkräfte sind zunehmend schwierig zu besetzen. Weil die Menschen immer älter und pflegebedürftiger werden, könnte sich die Situation noch zuspitzen.

Vor allen in kleineren und privaten Alters- und Pflegeheimen fehle diplomiertes Personal, sagt Regina Soder, Präsidentin des Berufsverbandes SBK Sektion ZH/GL/SH. Als Konsequenz daraus, müssten Angestellte Arbeiten übernehmen, für die sie nicht qualifiziert seien.
Hören Sie hier das Interview
21.05.2011
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Grosser Aufholbedarf in der Demenzpflege
Zürcher Alters- und Pflegeheime haben Mühe, qualifiziertes Personal zu rekrutieren
Der Personalnotstand sei in der Alterspflege angekommen, stellt die Zürcher Sektion des
Berufsverbandes der Pflegefachfrauen fest. Dass vor allem auf den Demenzstationen
Fachkräfte fehlen, bestätigen Zuständige aus dem Altersbereich.
zum Artikel vom 18. Mai 2011, Neue Zürcher Zeitung
23.05.2011
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SBK-Mitgliedern empfehlen wir dringend die Kontaktaufnahme mit unserer Rechtsberatung. Bitte treffen Sie keine folgenschwere Entscheidung ohne arbeitsrechtliches Hintergrundwissen und ohne vorhergehende Beratung. Wir wägen mit Ihnen gemeinsam die Möglichkeiten ab und begleiten Sie, wenn nötig, zu den Gesprächen. Sie erreichen uns unter Tel. 043 355 30 55 (während der Beratungszeiten) oder per E-Mail (beratung@sbk-zh.ch) .
11.05.2011
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Stellenabbau im Universitätsspital Zürich
Zwei Konsultationsverfahren sind abgeschlossen, die Spitaldirektion hat am 10. Mai 2011 den Stellenabbau beschlossen und informiert am Donnerstag, 12. Mai 2011 seine Mitarbeitenden über „Hintergründe, Details und nächste Schritte“. Erste Gespräche mit einzelnen betroffenen Mitarbeitenden sollen bereits nächste Woche stattfinden.
zur Einladung MA

SBK-Mitgliedern empfehlen wir dringend die Kontaktaufnahme mit unserer Rechtsberatung. Bitte treffen Sie keine folgenschwere Entscheidung ohne arbeitsrechtliches Hintergrundwissen und ohne vorhergehende Beratung. Wir wägen mit Ihnen gemeinsam die Möglichkeiten ab und begleiten Sie, wenn nötig, zu den Gesprächen. Sie erreichen uns unter Tel. 043 355 30 55 (während der Beratungszeiten) oder per E-Mail (beratung@sbk-zh.ch) .
11.05.2011
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Wir brauchen Delegierte zur Stärkung unserer SBK Sektion ZH/GL/SH - Eine Aufgabe für Sie?
Möchten Sie unsere Mitglieder an der Delegiertenversammlung vertreten? Sind Sie berufspolitisch interessiert?
Erfahren Sie hier mehr über die interessante Tätigkeit
26.04.2011
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Petition der Personals des Universitätsspitals Zürich lanciert

In nur 20 Tagen haben über 2000 Mitarbeitende des Universitätsspitals Zürich die von SBK und VPOD lancierte Petition „Nein zum Stellenabbau am Universitätsspital“ unterschrieben. Die gesammelten Unterschriften wurden der Spitalleitung am Mittwoch, 20. April übergeben. Damit wollen die Mitarbeitenden des Universitätsspitals und die Verbände SBK und VPOD ein Zeichen setzen und sich gegen den geplanten Abbau von 130 bis 150 Vollzeitstellen wehren.
Petition
21.04.2011
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12. Mai 2011
Internationaler Tag der Pflegenden - Wir sichen die Pflegequalität - dann treffen sich die Pflegenden von 12 bis 14 Uhr auf dem Waisenhausplatz in Bern.
Suchen Sie auf der einen Seite zusammen mit uns das Gespräch mit der Bevölkerung und zeigen Sie auf der anderen Seite Stärke und Präsenz. Erleben Sie Solidarität, informieren Sie sich und tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen aus.
Reservieren Sie sich den 12. Mai über Mittag. Wir erwarten Sie.
Ab Mitte April können Sie hier den Button "Wir sorgen für die Pflegequalität" telefonisch 043 355 30 40 oder mittels diesem Formular bestellen.
zum Flyer
29.03.2011
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SBK-Innovationspreis 2010 für Pflege geht an Projekt des Kinderspital Zürich
Am 23. März 2011 wurden von der SBK Sektion ZH/GL/SH im Rahmen einer OPEN SPACE-Veranstaltung im UniversitätsSpital Zürich sieben nominierte Projekte einem interessierten Fachpublikum vorgestellt. Zwei Projekte wurden von der Fachjury mit Preisen ausgezeichnet.
Informationen zur nächsten Wettbewerbsausschreibung werden wir ab Frühsommer 2011 hier publizieren.
mehr Informationen
25.03.2011
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Öffentliche Gesundheitskasse
SBK unterstützt Initiative
Der SBK engagiert sich ein weiteres Mal für eine Einheitskasse. Die aktuelle, von der SP lancierte Vorlage unterscheidet sich von der vorgängigen insbesondere in der Tatsache, dass sie sich auf die strukturelle Ebene beschränkt und finanzielle Aspekte wie Kopfprämien ausklammert.
Ausschlaggebend für den SBK, die Initiative zu unterstützen, sind jedoch die Umstrukturierungen bei santésuisse, dem Branchenverband der Schweizerischen Krankenversicherer. Dessen Entscheid, die Vertragsverhandlungen an Tarifsuisse AG auszulagern, hat die Voraussetzungen für erfolgreiche, effiziente und effektive Verhandlungen für die freiberufliche Pflege weiter verschärft. Es bedeutet nämlich, dass die von Tarifsuisse ausgehandelten Verträge von den einzelnen Versicherungen als Leistung eingekauft werden müssen. Geschieht dies nicht, muss mit allen diesen Versicherungen einzeln verhandelt werden. Diese unsinnige Entwicklung unter der marktwirtschaftlichen Flagge zeigt die Absurdität des Mehrkassensystems mehr als deutlich.
Ein weiteres Argument für eine Einheitskasse ist die Tatsache, dass damit die Einführung von flächendeckenden integrierten Versorgungsmodellen nicht mehr an den Eigeninteressen der Krankenversicherer scheitern würde und somit der Zugang für alle Bewohner und Bewohnerinnen sichergestellt werden könnte.
29.03.2011

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Einführung der DRG

Gemeinsame Erklärung
Im Hinblick auf die Einführung der DRG ab 2012 wollen die Allianz DRG Personal, H+ die Spitäler der Schweiz und die Ärztevereinigung FMH am selben Strick ziehen. In einer gemeinsamen Erklärung, die am 16. März in Bern der Presse vorgestellt wurde, bekräftigen sie ihren Willen, sich für eine qualitativ gute Versorgungsleistung, den Erhalt der dafür erforderlichen Personalbstände sowie die Sicherung der Arbeitsbedingungen einzusetzen.
Die neue Spitalfinanzierung mit DRG-Fallpauschalen wird den Wettbewerb unter den Spitälern steigern. Dies kann den Kostendruck auf einzelne Spitäler beträchtlich erhöhen und Arbeitsbedingungen, Qualität und Personaldotation gefährden.
Die Allianz DRG Personal, ein Zusammenschluss von 14 Berufs- und Personalverbänden im Gesundheitswesen, zu der auch der SBK gehört, setzt sich für den Schutz des betroffenen Personals ein.
- Erklärung der Allianz DRG-Personal
- Schreiben an Bundesrat D.Burkhalter
- Referat Pierre Théraulaz, SBK-Präsident
29.03.2011
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Leitfaden nichtuniversitäre Medizinalberufe
Seit 1. März 2011 gilt die neue Verordnung über die nichtuniversitären Medizinalberufe. Der neue
Leitfaden informiert diese Berufsleute über die wichtigsten Voraussetzungen für die selbstständige Berufsausübung.
23.03.2011
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Parlamentarische Initiative für gesetzliche Anerkennung der pflegerischen Verantwortung lanciert
Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner soIIen künftig in pfIegespezifischen Belangen eigenständig – ohne ärztliche Anordnung – handeln und entscheiden können.
Die von Nationalrat Rudolf Joder (SVP Bern) lancierte und vom SBK mitgetragenen parlamentarische lnitiative "Gesetzliche Anerkennung der Verantwortung der Pflege" verlangt, dass die Leistungen der Gesundheits- und Krankenpflege im KVG in einen näher zu definierenden eigenverantwortlichen und einen mitverantwortlichen Bereich aufgeteilt werden.

"Wir sind überzeugt, dass eine bessere Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann, wenn man den Pflegenden als Leistungserbringer eine Teilautonomie zugesteht", erklärte SBK-Präsident Pierre Théraulaz anlässlich der Pressekonferenz von heute Morgen.
Die Pflege ist im Krankenversicherungsgesetz (KVG) noch immer als Hilfsberuf verankert. Es ist höchste Zeit, dass dieser Missstand behoben wird und dass gut ausgebildete Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner einen Wundverband wechseln oder einen Patienten mobilisieren dürfen, ohne dafür eine ärztliche Verordnung zu benötigen.
Medienmitteilung SBK
Mitteilung NR Joder
Referat Markus Stadler
Referat Manuela Petermichl
Referat Pierre Théraulaz, SBK-Präsident
22.02.2011
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Geplanter Stellenabbau im USZ
Der SBK ZH/GL/SH ist als Sozialpartner im Konsultationsverfahren involviert und setzt sich klar gegen einen Stellenabbau im patientennahen Bereich ein.
Aus unserer Sicht ist ein Stellenabbau beim Personal, das die Kernaufgaben des Spitals erfüllt, also im patientennahen Bereich, ohne gleichzeitigen Leistungsabbau nicht verantwortbar. In diesem Bereich gibt es schlichtweg keine Luft mehr für Einsparungen. Hier braucht es im Gegenteil Investitionen, welche das Personal entlasten (vgl. OdASanté: Nationaler Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2009).
mehr Informationen21.02.2011
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Was bringt Betriebe wirklich dazu, auszubilden?

Neue Mittel und Wege um Betriebe zu motivieren, heute und in Zukunft Berufslernende auszubilden.
Eine Tagung der Schweizerischen Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung im Rahmen der Tagungsreihe "Berufsbildung weiterdenken".
zum Tagungsflyer
20.02.2011
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Auf der Basis des kantonalen Sanierungsprogramms (SAN10) will das Universitätsspital Zürich 18 MIO sparen. Gleichzeitig will der Kanton mehr als das 30fache davon steuerlich den Begüterten schenken. Dies ist für den SBK nicht nachvollziehbar.
Medienmitteilung SBK
Medienmitteilung USZ
Tagesanzeiger vom 27.01.2011
26.01.2011
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SBK Regionalgruppe Schaffhausen
Kürzlich vertieften Mitglieder der SBK Regionalgruppe in Schaffhausen und auch zukünftige Pflegefachfrauen - und männer HF ihr Wissen zum Thema
«weibliche Genitalverstümmlung - auch in der Schweiz». Es war eine einmalige Chance mit engagierten Fachpersonen diese interdisziplinäre Veranstaltung zum Thema vorzubereiten und durchzuführen.
mehr Informationen
24.01.2011
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SRDRS Kontext vom Montag 10.01.2011
Osteuropäerinnen lindern den Pflegenotstand
In der Schweiz fehlt es an Pflegepersonal. Bei der Pflege von chronisch Kranken oder dementen Patienten stellt der Berufsverband sogar einen Notstand fest. Immer mehr private Care-Unternehmen springen in die Lücke und heuern Betreuerinnen in Ostdeutschland, Ungarn oder Polen an und vermitteln sie an private Haushalte weiter. Dort leisten sie auf Zeit den gewünschten 24-Stunden-Service zum Billiglohn.
Interview mit Regina Soder, Präsidentin SBK Sektion ZH/GL/SH
Hier können Sie den Beitrag hören oder downloaden
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Neuer Bildungsgang Pflege HF am
Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG)
Der Kanton Zürich setzt sich zusammen mit den Bildungszentren im Kanton Zürich für die berufliche Nachwuchsförderung ein. Ausgehend von der zukünftigen Unterversorgung der diversen Gesundheitsinstitutionen mit dipl. Pflegefachfrauen HF / dipl. Pflegefachmännern HF ist nach einer innovativen Erweiterung des Rekrutierungsfeldes für den Bildungsgang Pflege HF gesucht worden.
mehr Informationen
11.01.2011
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Positionierung Weiterbildungen in Pflege
Schlussbericht genehmigt
Der Vorstand der OdASanté hat Anfang Dezember den Schlussbericht zum SBK-Projekt “Positionierung Weiterbildungen Pflege“ zu Handen des BBT verabschiedet und grünes Licht für ein Folgeprojekt „Eidgenössische Prüfungen Pflege“ gegeben. Wie im Bericht aufgezeigt, sollen die Kompetenzprofile in zwei Schwerpunkten, nämlich 'Pflegeexpertise' und 'Pflegeberatung', konkretisiert werden. Ins Projekt integriert werden ausserdem die beiden Projekte 'Nephrologie' und 'Höhere Fachprüfung Gerontopsychiatrie', ausserdem wird der Einbezug anderer möglicher Projekte im Bereich Psychiatrie geprüft.
Mit der Genehmigung des Schlussberichtes geht das Projekt nun in die Verantwortung der OdASanté über. Der SBK wird sein Knowhow in der Steuergruppe, aber auch über seine Fachverbände in die Fachgruppen einfliessen lassen.
zum Schlussbericht
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Ausserordentliche Delegiertenversammlung des SBK
Neue Strukturen, neue Statuten
Der SBK stellt sich den Herausforderungen der Zukunft und geht neu strukturiert ins zweite Jahrhundert seines Bestehens. Die ausserordentliche Delegiertenversammlung vom 25. November hat die neuen Statuten des Berufsverbandes klar genehmigt.
mehr Informationen
30.11.2010
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Interessengemeinschaft Swiss Advanced Nursing Practice gegründet
Im Frühling 2010 wurde die Interessengruppe Swiss ANP gegründet, um die schweizweiten
Initiativen im Zusammenhang mit ANP zu bündeln und gemeinsam die Entwicklung voranzutreiben.
zum Informationsschreiben
30.11.2010
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Kanton nimmt seine Verantwortung für eine leistungsfähige Berufsbildung im Gesundheitswesen wahr
. Erfreut nehmen wir zur Kenntnis, dass der Kanton die Lage ernst nimmt und Schritte zur Verbesserung der aktuellen Situation einleitet.
zur Medienmitteilung
30.11.2010
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Bis zu 40 Bewerber pro Lehrstelle in der Pflege
. In de Spitälern fehlt es an Pflegepersonal. Dabei werden die Spitäler von Bewerbungen überrollt. Der Kanton Zürich wehrt sich gegen den Ansturm mit einer Datenbank.
Artikel NZZ am Sonntag vom 28.11.10
NZZ online
29.11.2010
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Nein zum Abbau bei unserer Pensionskasse.
Informations- und Diskussionsveranstaltung
Montag, 13. Dezember 2010, 19.00 bis 20.30 Uhr
zum Veranstaltungsflyer
22.11.2010
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Medienmitteilung 29.10.2010 - UBS Lohnumfrage ist Munition für Lohnforderungen VPOD, KV, SBK, Syna
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VPV-
Medienmitteilung: Finanzdirektorin ist auch Personaldirektorin
08.11.2010
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Niedrige Teuerung – jetzt hat der Kanton Zürich Spielraum für eine Reallohnerhöhung
100.- Franken im Minimum, das verlangen VPOD Zürich, KV Zürich, SBK Sektion ZH/GL/SH, SYNA Region ZH-SH.
Medienmitteilung 05.10.2010
Index 2010
06.10.10
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Stellungnahme des SBK ZH/GL/SH zur «Spitexverordnung» im Kanton Glarus
Der SBK ZH/GL/SH spricht sich für eine Gleichstellung von freiberuflich tätigen Pflegefachpersonen und öffentlichen Spitexorganisationen aus.
Stellungnahme
06.10.10
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Adliswil: Schockierende Vorfälle in Pflegeinstitutionen
In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Zürcher Medien über Vorfälle in zwei Adliswiler Institutionen berichtet. Betroffen nimmt der SBK ZH/GL/SH von den Medienmeldungen Kenntnis. Wir fordern, dass diese Vorfälle sorgfältig untersucht werden.
Wir unterstützen und beraten alle Pflegenden in Situationen der Unsicherheit bezüglich dem richtigen Vorgehen bei der Wahrnehmung von Missständen und ins besonders, wenn sie den mutigen Schritt planen oder gewagt haben, Missstände aufzudecken und anzuklagen.
Betroffene Pflegende finden beim SBK ZH/GL/SH Beratung und rechtliche Unterstützung.
Unser Beratungstelefon (für Mitglieder 043‘355‘30’55, für Nichtmitglieder 0900‘355‘455 Fr. 3.50/Min.) ist Montags 13:30 – 17:00 Uhr, Dienstags und Donnerstags 09:00 – 12:00 Uhr geöffnet.
Misshandlungen Pflegeheim
Misshandlungen Adliswil
Ethische Standpunkte 4, Misshandlungen von PatientInnen oder BewohnerInnen durch Pflegefachpersonen
Charta lesen
27.09.10
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Schaffhausen: Volksabstimmung über Neuordnung Pflegefinanzierung im Februar 2011
Der Kantonsrat konnte in der 2. Lesung über die Neuordnung der Pflegefinanzierung die notwendige 4/5 Mehrheit nicht erreichen, deshalb wird die Vorlage am 13. Februar 2011 vors Volk kommen.
27.09.10
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Spital Limmattal, Teilprivatisierung ist gestoppt
Die Teilprivatisierung des Spitals Limmattal hat vorerst ein Ende. Nun kehrt endlich wieder etwas Ruhe in das Spital ein.
Artikel Tagesanzeiger

18.09.2010
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Privatisierung Kantonsspital Glarus – der SBK ZH/GL/SH ist erfreut über sorgfältiges Vorgehen
Derzeit wird im Kantonsspital Glarus an den privatrechtlichen Anpassungen des Personalreglementes gearbeitet. Die Personalseite ist aktiv in den Prozess eingebunden, ihnen steht ein ausgewiesener Rechtsberater zur Seite und auch der SBK ZH/GL/SH unterstützt beratend. Wir berichten über den weiteren Verlauf. Mit unserem kostenlosen Beratungsangebot sind wir für unsere Mitglieder da. Besuchen Sie unsere Website
www.sbk-zh.ch
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Pflegefachpersonen und Grippeimpfung: ethische Standpunkte 3
Herbstzeit – Grippeimpfungszeit. Der Entscheid «Grippeimpfung ja oder nein» ist jedes Jahr wieder eine schwierige Frage für Pflegefachpersonen. Das Positionspapier „ethische Standpunkte 3“ des SBK Schweiz bespricht die verschiedenen ethischen Aspekte für die Entscheidungsfindung und zeigt die Rechte der Pflegenden auf.
Ethische Standpunkte 3
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Aufruf an alle SBK- und pflegezürich- Mitglieder: Kategorieänderungen unbedingt bis Ende 2010 melden!
Haben Sie Ihr Arbeitspensum erhöht oder reduziert? Oder haben Sie Ihre Ausbildung abgeschlossen? Dann ist es jetzt Zeit, uns dies zu melden, damit wir Sie per 2011 in die korrekte Mitgliederkategorie einreihen können. Melden Sie uns die Änderung
schriftlich per Post oder E-Mail bis spätestens Ende Dezember 2010. Wichtiger Hinweis: Bei einem Rechtsschutzfall können unsere Leistungen gekürzt werden, wenn Sie einen tieferen als den Ihrer Situation entsprechenden Mitgliederbeitrag bezahlen!
Meldungen an:
SBK ZH/GL/SH, Bahnstrasse 25, PF, 8603 Schwerzenbach,
E-Mail: info@sbk-zh.ch
pflegezürich, Bahnstrasse 25, PF, 8603 Schwerzenbach,
E-Mail: info@pflege-zuerich.ch
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Kanton Zürich: Umsetzung des revidierten Lohnsystems – wenden Sie sich bei Fragen an uns!
Am 1. Juli 2010 traten die vom Regierungsrat beschlossenen Änderungen einzelner Richtpositionen in Kraft. Auch in den kantonalen Betrieben des Gesundheitswesens wurden bestehende Anstellungen in die veränderten Lohnklassen überführt, insbesondere im Bereich der Pflege.

Haben Sie als Mitglied Fragen dazu oder sind Sie nicht einverstanden mit der neuen Einreihung? Unsere Lohnberatung hilft.
Hier können Sie Hintergrundinformationen, Kontaktdaten und wichtige Hinweise zur Anfechtung mittels Einsprache lesen.
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