Archiv 2009
Der Regierungsrat hat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen
Im Rahmen einer Teilrevision des kantonalen Lohnsystems hat der Regierungsrat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen. Diese wurden insbesondere nötig durch erhöhte Anforderungen an die Ausbildung und durch veränderte Berufsbilder.
Der SBK anerkennt, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich trotz schwieriger finanzieller Lage ein Lohnprojekt zu Gunsten der Angestellten durchführt, welches Mehrkosten verursachen wird. Als Vertreter der Pflegenden werden wir die Anpassungen genau unter die Lupe nehmen und im Vergleich mit unserer Stellungnahme überprüfen. Eine offensichtliche Lohndiskriminierung des Pflegepersonals gegenüber andern Berufsgruppen werden wir nach wie vor nicht tolerieren.
Stellungnahme des SBK zum Teilprojekt Lohnrevision [80 KB]
Medienmitteilung SBK [71 KB]
Medienmitteilung Regierungsrat Kt. ZH
10.12.2009
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Der SBK hat die Weichen für die Zukunft gestellt
Die Delegierten haben an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 27. 1.09 elf Grundsätze zu den künftigen Verbandsstrukturen genehmigt. Neu haben die Sektionen und Fachverbände die Möglichkeit, weitere Berufsgruppen im Bereich Pflege als assoziierte Mitglieder aufzunehmen. Die ordentliche Mitgliedschaft im Gesamtverband bleibt diplomierten Pflegefachfrauen und -fachmännern vorbehalten. Der Verband soll zudem schlankere Strukturen mit einem Vorstand und einer PräsidentInnenkonferenz erhalten. Auf der Basis des gefällten Grundsatzentscheides werden nun neue Statuten erarbeitet, über die im November 2010 an einer weiteren ausserordentlichen Delegiertenversammlung entschieden wird.
02.12.2009
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Der SBK unterstützt die Kantonalzürcher Volksinitiative „Kinderbetreuung JA!“
Obschon das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen in den letzten Jahren verbessert wurde, ist die Nachfrage nach wie vor sehr hoch und es müssen dringend im gesamtgesellschaftlichen und volkwirtschaftlichen Interesse neue Betreuungsplätze in adäquater Qualität geschaffen werden.
Weitere Informationen
16.11.2009
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28 000 Gesundheitsfachleute erheben Einspruch
Die Petitionsunterschriften für flankierende Massnahmen bezüglich Einführung der DRG sind vom SBK zusammen mit 15 Personal- und Berufsverbänden des Gesundheitswesens, am 1. Dezember 09 beim Bundesrat deponiert worden. 28 000 Berufsleute aus dem Gesundheitswesen haben die Petition unterzeichnet. Sie befürchten, dass die Einführung der Fallpauschalen eine Verschlechterung der Versorgungssicherheit für die Patientinnen und Patienten mit sich bringt und dass für das Personal schlechtere Arbeitsbedingungen resultieren. Deshalb fordern sie bei der Einführung der DRG eine Reihe von flankierenden Massnahmen.
Medienmitteilung [42 KB]
02.12.2009
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Anerkennungsverfahren für Bedarfsabklärungen von psychiatrischen Pflegeleistungen festgelegt
Bedarfsabklärungen für die psychiatrische und gerontopsychiatrische Pflege im Pflegeheim und ambulant müssen gemäss Artikel 7 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) von Pflegefachpersonen durchgeführt werden, die über eine mindestens zweijährige praktische Berufserfahrung in der Fachrichtung Psychiatrie verfügen.
Der SBK und weitere Organisationen haben erwirkt, dass psychische und körperliche Erkrankungen einander gleichgestellt werden und somit denselben Anspruch auf Leistungen gemäss KVG haben.
Diese Vorschrift ist nun erfüllt. Der SBK, der Spitex Verband Schweiz und Santésuisse haben das Zulassungsverfahren für Bedarfsabklärungen geregelt und eine Anerkennungskommission eingesetzt.
Dipl. Pflegefachpersonen, die eine solche Zulassung beantragen möchten, können ab sofort ein Gesuch einreichen.
Information zum Anerkennungsverfahren [22 KB]
Antragsformular [310 KB]
Administrative Vereinbarung [28 KB]
17.11.2009
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Lohnnachzahlungen Spitex Zürich: Rechtsgutachten liegt vor – wie weiter
Das Rechtsgutachten einer anerkannten Rechtsprofessorin verneint die Verpflichtung zur Lohnnachzahlung. SBK und vpod verfolgen die Klage nicht weiter.
Weitere Informationen
16.11.2009
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Der Regierungsrat hat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen
Im Rahmen einer Teilrevision des kantonalen Lohnsystems hat der Regierungsrat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen. Diese wurden insbesondere nötig durch erhöhte Anforderungen an die Ausbildung und durch veränderte Berufsbilder.
Der SBK anerkennt, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich trotz schwieriger finanzieller Lage ein Lohnprojekt zu Gunsten der Angestellten durchführt, welches Mehrkosten verursachen wird. Als Vertreter der Pflegenden werden wir die Anpassungen genau unter die Lupe nehmen und im Vergleich mit unserer Stellungnahme überprüfen. Eine offensichtliche Lohndiskriminierung des Pflegepersonals gegenüber andern Berufsgruppen werden wir nach wie vor nicht tolerieren.
Stellungnahme des SBK zum Teilprojekt Lohnrevision [80 KB]
Medienmitteilung SBK [71 KB]
Medienmitteilung Regierungsrat Kt. ZH
10.12.2009
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Viele Impfverweigerer unter den Pflegenden
Mit dieser und anderen Aussagen wird eine ganze Berufsgruppe pauschal verunglimpft, ohne dass eine ihrer VertretrerInnen dazu hätte Stellung nehmen können.
Stattdessen lesen wir die Erklärungen von Infektiologen und diversen Pressesprechern, welche in dieser Frage alles andere als neutral sind in der Ansicht, weshalb Pflegende sich nicht impfen lassen wollen. Sie stellen Pflegende als gewissenlos dar, weil sie Patienten wissentlich der Gefahr der Ansteckung mit dem Grippevirus aussetzen würden. Der SBK ist sehr befremdet über diese unqualifizierten, pauschal diffamierenden Angriffe auf Berufsleute, die tagtäglich, oft unter sehr schwierigen Arbeitsbedingungen, den Tatbeweis erbringen, dass ihre ganze Sorge dem Wohl ihrer Patienten gilt.
Weitere Informationen
Artikel in der NZZ
Leserbriefe
03.12.2009
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Grippe H1N1: SBK empfiehlt Impfung
Wie bei der saisonalen Grippe übernimmt der SBK auch bei der pandemischen Grippe ( H1N1 / Schweinegrippe) die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit.
Weitere Informationen
16.11.2009
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Anerkennungsverfahren für Bedarfsabklärungen von psychiatrischen Pflegeleistungen festgelegt
Bedarfsabklärungen für die psychiatrische und gerontopsychiatrische Pflege im Pflegeheim und ambulant müssen gemäss Artikel 7 der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) von Pflegefachpersonen durchgeführt werden, die über eine mindestens zweijährige praktische Berufserfahrung in der Fachrichtung Psychiatrie verfügen.
Der SBK und weitere Organisationen haben erwirkt, dass psychische und körperliche Erkrankungen einander gleichgestellt werden und somit denselben Anspruch auf Leistungen gemäss KVG haben.
Diese Vorschrift ist nun erfüllt. Der SBK, der Spitex Verband Schweiz und Santésuisse haben das Zulassungsverfahren für Bedarfsabklärungen geregelt und eine Anerkennungskommission eingesetzt.
Dipl. Pflegefachpersonen, die eine solche Zulassung beantragen möchten, können ab sofort ein Gesuch einreichen.
Information zum Anerkennungsverfahren [22 KB]
Antragsformular [310 KB]
Administrative Vereinbarung [28 KB]
17.11.2009
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Grippe H1N1: SBK empfiehlt Impfung
Wie bei der saisonalen Grippe übernimmt der SBK auch bei der pandemischen Grippe ( H1N1 / Schweinegrippe) die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit.
Weitere Informationen
16.11.2009
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Der SBK unterstützt die Kantonalzürcher Volksinitiative „Kinderbetreuung JA!“
Obschon das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen in den letzten Jahren verbessert wurde, ist die Nachfrage nach wie vor sehr hoch und es müssen dringend im gesamtgesellschaftlichen und volkwirtschaftlichen Interesse neue Betreuungsplätze in adäquater Qualität geschaffen werden.
Weitere Informationen
16.11.2009
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Lohnnachzahlungen Spitex Zürich: Rechtsgutachten liegt vor – wie weiter
Das Rechtsgutachten einer anerkannten Rechtsprofessorin verneint die Verpflichtung zur Lohnnachzahlung. SBK und vpod verfolgen die Klage nicht weiter.
Weitere Informationen
16.11.2009
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Grosser Erfolg für den SBK! Neue Lohnnachzahlungen durch die Stadt Zürich
Der SBK hat sich seit Jahren für die Pflegenden und eine gerechte Entlöhung engagiert, es hat sich gelohnt: Die Stadt Zürich bezahlt aufgrund eines Bundesgerichtsurteils Löhne im Gesundheitswesen nach. Dies für die Periode 2002 bis 2008. Es geht dabei um die von den Personalverbänden beanstandete und bis vor Bundesgericht gebrachte Überleitung anlässlich der Besoldungsrevision im Jahr 2002.
Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie auf www.stadt-zuerich.ch/lona - unbedingt lesen!
Hier erhalten Sie von uns eine kurze Zusammenfassung darüber, wer einen Anspruch geltend machen kann. Beachten Sie unbedingt, dass Ansprüche bis zum 15. Nov. 2009 angemeldet werden müssen!
Medienmitteilung des Stadtrates, 30.09.09
Artikel NZZ, 01.10.09
Medienmitteilung SBK [288 KB]
01.10.2009
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Gesucht: Kontaktpersonen für den SBK in den Betrieben
Sie sind interessiert am berufspolitischen Geschehen und an einer Aufgabe im Verband, können aber nur beschränkt Zeit dafür einsetzen? Dann könnte die Aufgabe als Kontaktperson SBK vielleicht das Richtige für Sie sein! Hier erhalten Sie weitere Informationen.
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Der SBK warnt vor den Risiken der Einführung der DRG’s: helfen Sie mit und sammeln Sie Unterschriften!
Die Einführung der Fallpauschalen DRG birgt für Personal und Patienten erhebliche Risiken. Der SBK fordert zusammen mit anderen Personalverbänden eine Reihe von flankierenden Massnahmen. Unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie mit, indem Sie Unterschriften sammeln!
Kurzargumentarium [425 KB]
Gemeinsames Projekt DRG SBK und SVPL
30.09.2009 aktualisiert
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Nationaler Spitaltag 2009: Jobs mit Kopf und Herz
Die Personalverantwortlichen in Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen können heute 16% der Stellen definitiv nicht mehr besetzen und für mehr als 70% von ihnen ist dies eingrosses bis sehr grosses Problem.
Weitere Informationen
03.09.2009
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Der SBK Sektion ZH/GL/SH verlangt von der Regierung Sofort-Massnahmen gegen den Nachwuchsmangel in der Pflege
Die im Februar 09 durch das Gesundheitsobservatorium und letzte Woche durch die Stiftung Careum veröffentlichten Zahlen bestätigen die Resultate, welche die SBK Sektion ZH/GL/SH im Kanton Zürich erhoben hat:
Mit der Anzahl Pflegefachleute die wir ausbilden, decken wir den Bedarf noch nicht einmal zu einem Drittel: 2003 haben im Kanton Zürich insgesamt 715 Personen ihre Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau/Pflegefachmann abgeschlossen. Demgegenüber haben 2008 lediglich 198 Personen ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann begonnen. Das sind 517 diplomierte Pflegefachfrauen und -männer weniger, die 2011 auf den Arbeitsmarkt kommen!
Medienmitteilung SBK 31.08.2009 [68 KB]
Positionspapier SBK Sektion ZH/GL/SH [95 KB]
Schlussbericht Projekt Entwicklung Personalbestand Pflege (PEPP)
31.08.2009
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Personalnotstand im Gesundheitswesen: laut einer neuen Studie müssten dreimal mehr Gesundheitsfachleute ausgebildet werden als heute, um den Bedarf bis 2030 zu decken
2030 fehlen der Schweiz so viele Gesundheitsfachleute wie heute in der stationären Versorgung arbeiten.
Eine Studie der Stiftung careum greift die Zahlen des Gesundheitsobservatoriums vom Februar 09 auf und rechnet weiter bis 2030. Mit erschreckendem Ergebnis: in den nächsten 20 Jahren muss die Schweiz bis zu 190 000 neue Arbeitskräfte im Gesundheitswesen rekrutieren. Diese Zahlen bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen. Deshalb fordern wir auf politischem Weg Sofort-Massnahmen um dem Nachwuchsmangel entgegen zu treten (vgl. Positionspapier).
Präsentation der Stiftung Careum zum Personalmangel [163 KB]
Workingpaper Stiftung Careum zum Personalmangel [737 KB]
Online-Artikel Tagesanzeiger
Online-Artikel NZZ
Positionspapier SBK Sektion ZH/GL/SH [95 KB]
27.08.2009
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Protestversammlung gegen die kantonale Lohnrevision ZH
Am Donnerstag, 10. September um 18.30 Uhr findet im Volkshaus in Zürich eine Protestversammlung gegen die kantonale Lohnrevision statt. Sämtliche Betroffenen dieser Lohn-Vorlage sind eingeladen:
alle Angestellten des Kantons Zürich, des UniversitätsSpitals Zürich, des Kantonsspitals Winterthur, der Universität Zürich und weiterer selbständiger Institutionen, der Zürcher Gemeinden sowie subventionierter Institutionen.
Flyer [167 KB]
Lageplan [293 KB]
27.08.2009
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Das Personal ist der Ausweg aus der Krise
Die Vereinigten Personalverbände des Kantons Zürich (VPV) fordern für die Lohnrunde 2010 eine individuelle Lohnerhöhung von 1% sowie 0,5% für den Ausgleich des Teuerungsrückstands von über 7%.
Weitere Informationen
27.08.2009
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Die SBK Sektion ZH/GL/SH fordert dringliche Massnahmen
Der SBK ZH/GL/SH ist besorgt über die Entwicklung im Nachwuchs der Diplompflege. Schweizweit werden gegenwärtig pro Jahr 1400 diplomierte Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner zu wenig ausgebildet. In seinem Positionspapier fordert der SBK eine die existenz sichernde Entlöhnung für Studierende Pflege HF, die Förderung der Anstellung durch die Betriebe, die Förderung des Unterbaus für Diplompflege-Ausbildungen und den Ausbau der Berufskommunikation.
Positionspapier [95 KB]
15.07.2009
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Wichtige Informationen von der OdA Santé
Im neusten Newsletter der OdA Santé sind wichtige Informationen enthalten: Nationaler Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe, Verkürzte Grundbildung Fachfrau/Fachmann Gesundheit, Rahmenlehrplan für das Nachdiplomstudium HF Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege usw.
Newsletter als PDF
Website OdA Santé
15.07.2009
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Der SBK klärt die Möglichkeiten erneuter Lohnklagen
Wie schon an dieser Stelle berichtet, hat eine Arbeitsgruppe des SBK eine Stellungnahme zur Teilrevision des Lohnsystems des Kt. ZH erarbeitet. Unser Fazit: die Umsetzung der vorgeschlagenen Lohnrevision ohne relevante Anpassungen für die an der Pflege beteiligten Berufe wird nicht ohne Konsequenzen bleiben. Der SBK prüft alle möglichen Szenarien, welche bei Bedarf durch entsprechende Massnahmen initiiert und umgesetzt werden. Dies gilt insbesondere auch für das Beschreiten des Rechtsweges.
Informationen vom 14.05.2009
Stellungnahme SBK [80 KB]
25.06.2009
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Schlussbericht Projekt PEPP (Entwicklung Personalbestand Pflege)
Nach intensiver, über einjähriger Arbeit konnte das Projekt PEPP abgeschlossen werden, der Schlussbericht ist erstellt und kann eingesehen werden. In der Zwischenzeit hat sich im Gesundheitswesen bezüglich Personalnotstand einiges bewegt, auf verschiedenen Ebenen werden Lösungsmassnahmen erarbeitet. Unsere Sektion hat bezüglich dieser Problematik Gespräche geführt mit der Gesundheitsdirektion und den Bildungszentren. In Zusammenarbeit mit den Bildungszentren werden nun weitere Schritte geplant. Wir werden an dieser Stelle weiter darüber berichten.
17.06.2009
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Die zukünftige Weichenstellung in der Berufsbildung Pflege ist wesentlich für die Entwicklung der Personalsituation
Die SBK Sektion ZH/GL/SH unterstützt die Strategie des SBK Schweiz nicht, welcher sich in der Frage „Fachhochschul-Ausbildung versus Höhere Fachschule“ klar für einen einheitlichen Abschluss auf Ebene Bachelor ausspricht. Unsere Sektion setzt sich für alle Ausbildungen sowohl auf Tertiär- als auch auf Sekundarstufe ein. Für die gute Entwicklung des ganzen Berufsfeldes Pflege braucht es unserer Meinung nach eine breite Basis, welche eine wichtige Ressource für Ausbildungen auf höherer Stufe bildet.
Weitere Informationen
25.05.2009
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Wir setzen auf Fakts, nicht auf Panikmache!
Eine Arbeitsgruppe des SBK erarbeitet aktuell eine Stellungnahme zuhanden des Regierungsrates für die Teilrevision des Lohnsystems im Kanton Zürich. Soviel steht fest: wir sind mit der vorgesehenen Einreihung der diplomierten Pflegenden nicht einverstanden.
Weitere Informationen
Medienmitteilungen und Vernehmlassungsentwurf
aktualisiert am 14.05.2009
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Öffnen oder Abkapseln?
Unsere Sektion steht mit aller Entschiedenheit dafür ein, dass sich der SBK als Verband öffnet!
Die Mitglieder von fünf Sektionen - zwei Drittel aller SBK-Mitglieder - wollen, dass sich der SBK öffnet! Diese Meinung vertreten auch der Vorstand, die Delegierten und die Geschäftsstelle unserer Sektion.
Argumente für eine Öffnung des SBK
Die Sektionen sind besorgt über die Zukunft des SBK
Fünf Sektionen befürworten eine Öffnung des SBK [263 KB]
Wie geht es weiter?
History
aktualisiert am 14.05.2009
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Unsere Sektion im Gespräch mit der Gesundheitsdirektion
Die SBK Sektion ZH/GL/SH ist besorgt über die Personalentwicklung in der Pflege und hat erste Schritte unternommen
Weitere Informationen
16.04.2009
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Spitex Stadt Zürich
Stand der Lohnnachzahlungs-Forderungen
Weitere Informationen
26.03.2009
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Gesundheitswesen: 25'000 zusätzliche Fachkräfte erforderlich
Bis 2020 müssen vermutlich mindestens 25'000 qualifizierte Fachkräfte in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie in Spitex-Diensten eingestellt werden. Am meisten zusätzliches Personal wird in Institutionen der Langzeitpflege benötigt. Das haben Prognosen der Schweizerischen Gesundheitsobservation (OBSAN) ergeben.
Weitere Informationen [86 KB]
03.03.2009
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Reglementierung durch SBK bis 2012 garantiert
Der SBK hat beschlossen, die Reglementierung der Nachdiplom-Weiterbildungen in Anästhesie, Intensivpflege, Operationsbereich und Höfa I bis mindestens 2012 weiterzuführen, da das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie ( BBT) die Rahmenlehrpläne für diese vier Bereiche noch nicht genehmigt hat. Das erforderliche Budget ist vom Zentralvorstand im Dezember 08 gutgeheissen worden.
Die OdaSanté unterstützt den Entscheid des SBK, damit sichergestellt werden kann, dass die von den Institutionen benötigten Pflegefachpersonen diese Weiterbildungen absolvieren können.
Über die aktuellen Ausbildungsbedingungen
informieren die anerkannten Weiterbildungsstätten
26.01.2009
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Spitäler und Heime stehen vor Mangel an Pflegepersonal
Schon mehrmals haben wir über den bevorstehenden Mangel an Pflegepersonal berichtet. Lange wurde dieser von Arbeitgeber- und politischer Seite her bagatellisiert. Nun aber ist es offiziell: der
Tagesanzeiger berichtete bereits im Dezember in einem Artikel "Beim Pflegepersonal braucht es mehr Nachwus", heute erschien ein Bericht in der
Neuen Zürcher Zeitung "Spitäler und Heime brauchen mehr Personal". Bereits vor einem Jahr warnte die Pflegedirektorin Barbara Brühwiler: Der Pflegepersonalmangel [16 KB]
wird sich noch verschärfen. Der SBK ZH/GL/SH ist erleichtert, dass dieses Problem nun endlich nicht mehr verleugnet wird. Ob es schon zu spät ist für diese Erkenntnis?
Weitere Informationen
12.01.2009
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Der SBK warnt vor den Risiken der Einführung der DRG’s und lanciert eine Petition.
Die Einführung der Fallpauschalen DRG birgt für Personal und Patienten erhebliche Risiken. Der SBK fordert zusammen mit anderen Personalverbänden eine Reihe von flankierenden Massnahmen. Unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie mit, indem Sie Unterschriften sammeln!
Sendung TopTalk anschauen
Informationen zum TopTalk [52 KB]
11.03.2009
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Gewalt in der Pflege - eine Stellungnahme des SBK zu den aktuellen Ereignissen in den Pflegeheimen
Innert kurzer Zeit machen zwei Beispiele von Gewalt an alten Menschen in Pflegeheimen Schlagzeilen. Zwei Situationen, die nachdenklich stimmen und beim Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK, Sektion ZH/GL/SH Besorgnis auslösen.
Stellungnahme des SBK [378 KB]
Neuer Fall von Missbrauch
Pfleger nach zwei Vorstössen freigestellt
Administrativuntersuchung im Fall Entlisberg
03.03.2009
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Mit grosser Betroffenheit und Sorge hat der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK, Sektion ZH/GL/SH die Vorfälle im Pflegezentrum Entlisberg in Zürich zur Kenntnis genommen. Der SBK verurteilt diese Vorkomnisse aufs Schärfste und begrüsst die von Robert Neukomm, dem Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich, eingeleiteten Massnahmen.
Stellungnahme SBK Ereignisse Entlisberg [318 KB]
Pflegeheim-Skandal: Grosse Untersuchung [37 KB]
Rechtsanwalt spricht von epidemischem Ausmass [63 KB]
Bestürzung über die Handy-Aufnahmen [58 KB]
27.02.2009
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Neues Versorgungskonzept für die psychiatrische Versorgung in den Regionen Winterthur und Zürcher Unterland
Die vielen Fragen im Zusammenhang mit der Führungsorganisation der geplanten Klinik für die neue Psychiatrieregion Winterthur - Zürcher Unterland beschäftigen nun auch den Kantonsrat. Heidi Bucher-Steinegger (Grüne) und Peter Schulthess (SP) stellten dem Regierungsrat kritische Fragen. Gespannt warten wir auf die Antworten.
Anfrage KR-Nr. 44/2009 [12 KB]
17.02.2009
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Der Glaubenskrieg um die Grippeimpfung
Christine Brands Artikel zur Grippeimpfung entwickelte sich zu einem Rundumschlag gegen das Pflegepersonal. Statt die Argumente der Impfbefürworter und die der Impfgegner sachlich aufzuzeigen, werden Ärzte zitiert, welche einseitig das Pflegepersonal für die Grippeerkrankungen in Pflegeheimen verantwortlich machen.
Prof. Stadler geht sogar soweit, Personal, welches sich nicht gegen Grippe impfen lässt, schlechthin als Mörder zu bezeichnen. Polemische Äusserungen in ähnlicher Form sind von Herrn Prof. Stadler zwar notorisch. Trotzdem: sie sind ungeheuerlich und man kann sie nicht stehen lassen.
Stellungnahme Präsidentin SBK Sektion ZH/GL/SH [187 KB]
03.02.2009
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Informationsveranstaltung der Bildungskommission vom 21. Januar 2009
Der Bericht der Veranstaltung "Fort- und Weiterbildung in der Pflege aus verschiedenen Perspektiven" ist nun aufgeschaltet und kann als pdf. heruntergeladen werden.
Bericht Infoveranstaltung [377 KB]
18.02.2009
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Rückblick BiKo-Veranstaltung vom 21. Januar 2009
Fort- und Weiterbildung in der Pflege aus verschiedenen Perspektiven
Hier können Sie die Referate der Veranstaltung downloaden.
- Betriebliche Perspektiven [380 KB]
- Berufspolitische Perspektiven [89 KB]
- Bildungspolitische Perspektiven [156 KB]
- Perspektive ODA [281 KB]
03.02.2009
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Neues Versorgungskonzept für die psychiatrische Versorgung in den Regionen Winterthur und Zürcher Unterland
Der Regierungsrat hat das Versorgungskonzept für die Psychiatrie-Regionen Winterthur und Zürcher Unterland verabschiedet, welches die Grundlage für die Zusammenlegung der Institutionen ipw (Integrierte Psychiatrie Winterthur) und PZH (Psychiatrie Zentrum Hard) ist. Nachdem erst in den letzten Monaten an der ipw im Bereich der Gerontopsychiatrie ein Abbau von stationären Betten mit entsprechenden Entlassungen durchgeführt worden ist, wird es bis 2011 erneut zu einem massiven Bettenabbau kommen. Der SBK, welcher bereits die Umsetzung der Sozialpläne im Bereich der Gerontopsychiatrie überwacht, wird die weitere Entwicklung genau beobachten. Ein erneuter Personalabbau kann nicht toleriert werden.
Weitere Informationen
aktualisiert am 12.01.2009


