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Mangel an Pflegepersonal

Spitäler und Heime stehen vor Mangel an Pflegepersonal
Schon mehrmals haben wir über den bevorstehenden Mangel an Pflegepersonal berichtet. Lange wurde dieser von Arbeitgeber- und politischer Seite her bagatellisiert. Nun aber ist es offiziell: der Tagesanzeiger berichtete bereits im Dezember in einem Artikel "Beim Pflegepersonal braucht es mehr Nachwus", heute erschien ein Bericht in der Neuen Zürcher Zeitung "Spitäler und Heime brauchen mehr Personal". Bereits vor einem Jahr warnte die Pflegedirektorin Barbara Brühwiler: Der Pflegepersonalmangel [16 KB] wird sich noch verschärfen. Der SBK Sektion ZH/GL/SH ist erleichtert, dass der drohende Personalmangel nicht länger verleugnet, sondern erkannt wird. Nur so können die so dringend nötigen Massnahmen eingeleitet werden. Es müssen auf verschiedenen Ebenen Lösungen angeboten werden:

Wichtig ist, dass auf breiter Linie Massnahmen getroffen und vor allem schnell und unbürokratisch umgesetzt werden. Nur so kann noch das Schlimmste verhindert werden.

Auf keinen Fall darf jetzt beim Personal im Gesundheitswesen gespart werden. Die Banken hat man in der Krise unterstützt! Wie sieht es mit unserem Gesundheitswesen aus? Ist es den Politikern so wertvoll und wichtig wie die Wirtschaft? Wird berücksichtigt, dass auch Spitäler und Heime wichtige Zweige unserer Wirtschaft sind?

Wir bleiben auf jedem Fall an diesem Thema und werden an dieser Stelle weiter informieren.

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie persönlich Unterstützung oder Beratung? Rufen Sie uns an, wir sind für Sie da. Telefon 043 355 30 40, E-Mail: info@sbk-zh.ch

Hier gelangen Sie zu diversen Artikeln zum Thema Personalmangel in unserem Archiv.

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Stellenabbau und Gefährdung der Versorgung? Pflegefinanzierung - der Entscheid ist gefallen