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Teilprivatisierung Spital Limmattal
Der SBK beobachtet die Vorgänge im Spital Limmattal kritisch. Hier erfahren Sie mehr über die Haltung des SBK.
Wir unterstützen unsere Mitglieder und stehen Ihnen für Fragen und Anliegen jederzeit zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unsere Rechtsberatung.
09.09.10

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Intensivpflege – Anästhesiepflege: Neue Zuständigkeit, neue Berufsbezeichnung
Die Weiterbildungen in Intensiv- und Anästhesiepflege mit Beginn ab 1. Juli 2010 werden nicht mehr durch den SBK reglementiert, sondern durch das BBT. Die Berufsbezeichnungen gemäss neuem Rahmenlehrplan lauten:
- dipl. Expertin / dipl. Experte Anästhesiepflege NDS HF
- dipl. Expertin / dipl. Experte Intensivpflege NDS HF
Hier [142 KB] erfahren Sie mehr.
09.09.10

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Kanton Glarus:
Heureka: Ein neuer Pflegelehrgang HF feiert seinen ersten Abschluss!

Am 26.08.2010 feierte die erste Klasse Pflege HF an der Pflegeschule Glarus ihren Abschluss.
Neben dieser speziellen Diplomfeier gab es noch einen anderen Grund zur Freude und Feier: Die Pflegeschule Glarus darf auf 40 erfolgreiche Jahre zurückschauen!

Das Präsidium unserer Sektion war zu dieser Feier eingeladen und gratulierte den neuen Berufskolleginnen und dem neuen Berufskollegen herzlich zu ihrem Abschluss und dem Team der Pflegeschule Glarus zum 40-jährigen Jubiläum.
Hier erfahren Sie mehr.
Gruppenbild Diplomfeier Glarus

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Das Kantonsspital Glarus wird privatisiert
Das Kantonsspital Glarus wird aus Gründen der Wettbewerbsfähigkeit privatisiert. Der Glarner Landrat entschied sich an seiner Sitzung vom 18.08.2010 fast einstimmig für die Privatisierung des Spitals in Form einer AG.

Der SBK ZH/GL/SH wird die Inhalte und die Umsetzung dieses Entscheides kritisch beobachten und sich im Interesse der Mitarbeitenden für gute Arbeitsbedingungen einsetzen. Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über die weitere Entwicklung.
Pdf Zeitungsartikel Fridolin [274 KB]
19.08.2010
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Kanton Zürich: Umsetzung des revidierten Lohnsystems – wenden Sie sich bei Fragen an uns!
Am 1. Juli 2010 traten die vom Regierungsrat beschlossenen Änderungen einzelner Richtpositionen in Kraft. Auch in den kantonalen Betrieben des Gesundheitswesens wurden bestehende Anstellungen in die veränderten Lohnklassen überführt, insbesondere im Bereich der Pflege.

Haben Sie als Mitglied Fragen dazu oder sind Sie nicht einverstanden mit der neuen Einreihung? Unsere Lohnberatung hilft. Hier [531 KB] können Sie Hintergrundinformationen, Kontaktdaten und wichtige Hinweise zur Anfechtung mittels Einsprache lesen.
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Stellungnahme SBK ZH/GL/SH zum Tagesanzeiger-Interview "Die klassische KV-Lehre garantiert heute keine Stellen mehr"
mit Michael Agoras (Adecco) vom 09.07.2010

In diesem Interview macht Herr Agoras Aussagen über den Pflegeberuf und die Pflege, die wir so nicht stehen lassen wollen. Mehr.

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Neues Gesundheitsgesetz Kanton Schaffhausen, Stellungnahme SBK ZH/GL/SH
Der Kanton Schaffhausen hat die Totalrevision seines Gesundheitsgesetz in die Vernehmlassung gegeben. Unsere Sektion hat eine Stellungnahme dazu verfasst.
Stellungnahme SBK ZH/GL/SH [368 KB]
Bericht zur Totalrevision des Gesundheitsgesetzes SH [200 KB]
Gesundheitsgesetz SH 12.07.2010 [110 KB]
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Kanton Zürich: Für das San10-Programm der Regierung fehlt jegliche Grundlage!
Es ist schon fast Tradition: Anfang Jahr budgetiert die Finanzdirektion so mutlos, dass Sparmassnahmen als Folge unumgänglich erscheinen und regelmässig Mitte Jahr muss sie die pessimistischen Zahlen korrigieren. Auf alle Fälle ist nun klar, dass für das San10-Programm des Regierungsrates jegliche Grundlagen fehlen.
Der SBK ZH/GL/SH ist der Meinung, dass die Regierung den beschlossenen Lohnabbau für die kommenden zwei Jahre aufhebt, seinen Angestellten also den vollen Teuerungsaugleich gewährt und ausreichende Mittel für individuelle Lohnerhöhungen zur Verfügung stellt.
Medienmitteilung des Regierungsrates [63 KB]
01.07.2010
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Äquivalenzverfahren für DN I: Geänderte Bedingungen
Das Äquivalenzverfahren für Inhaberinnen eines DN I zur Erlangung des Titels "diplomierte Pflegefachfrau HF/dipl. Pflegefachmann HF" muss bis spätestens 31.12.2011 abgeschlossen sein. Das bedeutet, dass die vierjährige Frist zum Nachweis der Berufserfahrung unter Umständen nicht mehr eingehalten werden kann. Eine Fristverlängerung, für die sich auch der SBK eingesetzt hatte, wurde vom BBT abgelehnt.

Aus diesem Grund hat das SRK in Absprache mit dem BBT beschlossen, dass die Berechtigung zur Titelführung erteilt werden kann, wenn die Bedingungen bezüglich Weiterbildung und mindestens 2/3 der ursprünglich verlangten Berufserfahrung erfüllt sind. Betroffene Personen können sich für die individuelle Berechnung direkt an das SRK wenden. Hier finden Sie Informationen.

Informationen über die Weiterbildung siehe www.sbk-biz.ch.
30.6. 2010

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Die VPV lehnen das Sanierungsprogramm 10 der Zürcher Regierung ab!
Die Vereinigten Personalverbände (VPV) haben beschlossen, die Regierung zum Rückzug des Sanierungsprogramms 10 (San10) aufzufordern. Die Rechnungen der Jahre 2006-2009 haben insgesamt um 1.7 Milliarden besser abgeschlossen als die Budgets derselben Periode. Trotz dieser massiven Fehleinschätzung verlangt der Regierungsrat von den kantonalen Angestellten weitere Sparopfer. Die VPV sind nicht bereit, dies zu akzeptieren. Wenn das San 10 von der Regierung nicht zurückgezogen wird, werden die Verbände weitere Schritte prüfen.
Lesen Sie hier die ganze Medienmitteilung [36 KB] .
02.06.10
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Privatklinik Bethanien: „Kultur geht über Bord“


„Luxus und Frust in der Privatklinik Bethanien“ – so titelte der Tagesanzeiger am 20.05.10.
In einem weiteren Artikel geht der Autor Herr Patrick Kühnis auf Vorwürfe ein, die Pflegefachfrauen und –männer erheben und von denen der SBK seit geraumer Zeit Kenntnis hat. Auch unser Berufsverband nimmt Stellung und zeigt Flagge.

Wir bestätigen, dass sich zahlreich besorgte Mitglieder an uns gewandt haben und über verschiedene Missstände berichten. Sie sind in der Mehrzahl über 50 und 60 Jahre alt und leisten seit vielen Jahren und Jahrzehnten wertvolle und hervorragende Arbeit.
weitere Infos
21.05.10
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Veranstaltung zum drohenden Abbaupaket beim Kanton Zürich (San 10)

Dienstag. 8. Juni 2010, 19 bis 20.45 h
„San 10“ – so nennt der Regierungsrat des Kantons sein erneutes Abbauprogramm, das er kurz vor den Sommerferien definitiv verabschieden will. Es droht ein Abbau beim öffentlichen Dienst, der alles Vergangene übersteigt. Der Lohn, die Arbeitsplätze und die Altersvorsorge des Personals beim Kanton sind in Gefahr – sei es bei der Polizei, in den Spitälern, in der Verwaltung oder der Bildung. Gleichzeitig hält der Regierungsrat an Steuersenkungen für die Reichsten fest.
Weitere Informationen [279 KB]
25.05.10
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Änderungen im Rahmenlehrplan HF Pflege: Vernehmlassung OdA santé
2011 enden die Aufbauprogramme und Äquivalenzverfahren DN I zu DN II. Aufgrund dieser Tatsache soll nun im Rahmenlehrplan (RLP) HF Pflege ein Angebot zur Nachqualifizierung von AbsolventInnen DN I erarbeitet werden.
Neu sollen auch Rahmenbedingungen für die Schaffung von berufsbegleitenden Bildungsgängen HF Pflege in den RLP einfliessen. Unsere Bildungskommission und ein Delegierter und Bildungsgangleiter HF Pflege haben differenziert Stellung zu den vorgeschlagenen Änderungen genommen.
Hier erfahren Sie mehr.
25.05.10
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Regierungsrat des Kantons Zürich: Einmal mehr will er den Grossteil des Defizits zu Lasten seines Personals sanieren!
Der SBK nimmt Stellung zum Sanierungsprogramm Kanton Zürich (San10). Lesen Sie hier:
Medienmitteilung SBK ZH/GL/SH [204 KB]
Medienmitteilung VPV [40 KB]
Informationsschreiben VPV [42 KB]
Medienmitteilung Regierungsrat [71 KB]
30.03.10
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Jetzt auch an Deutschweizer Fachhochschulen - Master of Science in Nursing

Die Studienrichtung Pflege kann in der deutschen Schweiz jeztzt auch auf Fachhochschulstufe mit einem Master of Science abgeschlossen werden. Das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement hat das Gesuch Ende Januar genehmigt, der Start ist für Herbst 2010 vorgesehen.
Hier erfahren Sie mehr.
08.04.10
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Reform der Gesundheitsberufe: Jetzt geht es um die Weiterbildungen in Pflege (Höfa 1)

Im Rahmen der Überführungen der Gesundheitsberufe in die neue Bildungssystematik wurde der SBK vom BBT beauftragt, die Positionierung der aktuellen Weiterbildungen und Vertiefungen in Pflege, insbesonders der Höfa 1, der Mütterberaterin und der Gesundheitsschwester für die Zukunft zu klären.
Dieses Projekt mit dem Titel: «Positionierungen – Weiterbildungsangebote in der Pflege» wurde im Januar 2010 gestartet und sollte bis im Herbst abgeschlossen sein.
Detaillierte Informationen finden Sie hier [48 KB] .
08.04.10
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Rückzug PEPP-Bericht
Aufgrund verschiedener Gespräche innerhalb des Verbandes und mit unseren Partnern im Gesundheitswesen zieht der SBK ZH/GL/SH seinen Schlussbericht zum Projekt PEPP (Personalentwicklung in der Pflege) zurück. Viele Inhalte und Aussagen unseres Berichts finden sich im
nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2009 [1'133 KB] wieder, auf welchen wir fortan ausdrücklich verweisen. Zudem beleuchtet dieser Bericht den Kontext, in welchem sich die Pflege befindet, ausführlich und differenziert und bietet somit eine optimale Orientierungshilfe zur Situation der Pflege.
Der nationale Versorgungsbericht dient den nationalen und kantonalen Verantwortlichen im Gesundheits- und Bildungsbereich als Grundlage für notwendige Entscheide und Projekte. Wir bitten Sie deshalb, sich auf den nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe abzustützen und unseren PEPP-Schlussbericht nicht mehr zu verwenden.

Dem Team, welches in vielen Stunden intensiver Arbeit zum Gelingen unseres eigenen Projektes beigetragen hat, sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt. Wir werden auch weiterhin mit Nachdruck auf die schwierige Situation des Pflegeberufes in der Gesundheitsversorgung aufmerksam machen und uns konstruktiv in die Diskussionen und Entwicklungen rund um die Pflege einbringen.
01.03.10
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Für einen starken SBK:
Mitglieder werben Mitglieder!

Mit 25'000 Mitgliedern in der ganzen Schweiz ist der SBK zwar ein starker Verband, aber das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft: Es gibt mindestens noch weitere 25'000 Pflegefachpersonen, die dem SBK beitreten und ihm politisch noch mehr Gewicht verleihen könnten!
Deshalb: Unterstützen Sie den SBK und werben Sie neue Mitglieder an!
Sie erhalten pro angeworbenes Neumitglied je einen Büchergutschein im Wert von Fr. 30.−!
Hier erfahren Sie mehr zum Vorgehen
Diese Aktion zum 100-jährigen Jubiläum des SBK gilt ab sofort bis Ende 2010.
01. 03. 2010
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Neuordnung der kantonalen Pflegefinanzierung – unsere Stellungnahme
Lesen Sie hier [349 KB] die aktuelle Stellungnahme des SBK ZH/GL/SH zur Vernehmlassung «Neuordnung der kantonalen Pflegefinanzierung».
01.02.2010
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Profitieren Sie von diesem neuen Angebot: Besuchen Sie SENACA −die virtuelle Gesundheitsakademie
SBK-Mitglieder können kostenlos von einer neuen Weiterbildungsmöglichkeit im Internet profitieren. Das Angebot der Senior Health Academy (SENACA) ist fokussiert auf Prävention und Behandlung von chronischen Krankheiten. Die Inhalte sind stufenadaptiert für Hausärzte, Pflegefachleute und das interessierte Publikum konzipiert.
Hier [189 KB] erfahren Sie mehr.
01.02.2010
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Integration Psychiatriezentrum Rheinau in PUK Zürich geplant
Die Gesundheitsdirektion will das Psychiatriezentrum Rheinau
im Verlauf des Jahres 2011 organisatorisch in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich integrieren. Der SBK ZH/GL/SH beobachtet dieses Projekt kritisch. Er wird den Integrationsprozess genau verfolgen und fordert die Regierung auf, dafür zu sorgen, dass es zu keinen Entlassungen kommt und sich die Arbeitsbedingungen für das Personal nicht verschlechtern.
Medienmitteilung Gesundheitsdirektion 18.01.2010 [34 KB]
[34 KB]
Medienmitteilung SBK ZH/GL/SH 18.01.2010 [204 KB] [204 KB]
18. 01. 2010
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Werden Sie unser «Link» zur Basis!
Wir suchen noch mehr SBK-Kontaktpersonen als Bindeglieder zwischen unserer Sektion und der Basis!
Sind Sie interessiert an einer Aufgabe im Verband und am berufspolitischen Geschehen, können aber nur beschränkt Zeit dafür einsetzen? Dann wäre dies vielleicht das Richtige für Sie! Hier erhalten Sie weitere Informationen.
28.01.2010
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Der Regierungsrat hat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen
Im Rahmen einer Teilrevision des kantonalen Lohnsystems hat der Regierungsrat die Anpassung verschiedener Richtpositionen beschlossen. Diese wurden insbesondere nötig durch erhöhte Anforderungen an die Ausbildung und durch veränderte Berufsbilder.
Der SBK anerkennt, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich trotz schwieriger finanzieller Lage ein Lohnprojekt zu Gunsten der Angestellten durchführt, welches Mehrkosten verursachen wird. Als Vertreter der Pflegenden werden wir die Anpassungen genau unter die Lupe nehmen und im Vergleich mit unserer Stellungnahme überprüfen. Eine offensichtliche Lohndiskriminierung des Pflegepersonals gegenüber andern Berufsgruppen werden wir nach wie vor nicht tolerieren.
Stellungnahme des SBK zum Teilprojekt Lohnrevision [80 KB]
Medienmitteilung SBK [71 KB]
Medienmitteilung Regierungsrat Kt. ZH
10.12.2009
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Der SBK hat die Weichen für die Zukunft gestellt
Die Delegierten haben an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 27. 1.09 elf Grundsätze zu den künftigen Verbandsstrukturen genehmigt. Neu haben die Sektionen und Fachverbände die Möglichkeit, weitere Berufsgruppen im Bereich Pflege als assoziierte Mitglieder aufzunehmen. Die ordentliche Mitgliedschaft im Gesamtverband bleibt diplomierten Pflegefachfrauen und -fachmännern vorbehalten. Der Verband soll zudem schlankere Strukturen mit einem Vorstand und einer PräsidentInnenkonferenz erhalten. Auf der Basis des gefällten Grundsatzentscheides werden nun neue Statuten erarbeitet, über die im November 2010 an einer weiteren ausserordentlichen Delegiertenversammlung entschieden wird.
02.12.2009
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Der SBK unterstützt die Kantonalzürcher Volksinitiative „Kinderbetreuung JA!“

Obschon das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen in den letzten Jahren verbessert wurde, ist die Nachfrage nach wie vor sehr hoch und es müssen dringend im gesamtgesellschaftlichen und volkwirtschaftlichen Interesse neue Betreuungsplätze in adäquater Qualität geschaffen werden.
Weitere Informationen
16.11.2009

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