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Das Engagement des SBK für Lohngleichheit

Der SBK setzt sich für seine Mitglieder ein!

Für den SBK sind faire Arbeitsbedingungen und eine gerechte Entlöhnung wichtige Schwerpunkte in seiner Arbeit für die Pflegenden und seine Mitglieder.

Seit 12 Jahren hat der SBK die grosse Arbeit um Lohngleichheit (Lohnklagen Kt. ZH, Stadt ZH u.a.m.) innerhalb der Koordinationsgruppe Lohnklägerinnen (KOG) mitgetragen und mitfinanziert. Per Ende Februar 08 ist der SBK aus der KOG ausgetreten. Das Engagement des SBK für Lohnnachzahlungen, gerechte Entlöhnung und faire Arbeitsbedingungen wird weiter geführt.

History Lohnnachzahlungen Stadt Zürich

Stadt Zürich
Gemeinderat will Lohnnachzahlungen für Pflegepersonal und Therapeuten
Die Stadt soll allen Pflegenden Nachzahlungen leisten, die früher zu tiefe Löhne erhalten haben.
Eine entsprechende Motion wurde überwiesen - und schafft einen «Präzedenzfall».
Artikel Tagesanzeiger [22 KB] vom 26. Juni 2008
Der SBK ZH/GL/SH freut sich, dass die Motion im Gemeinderat überwiesen werden konnte und hofft, dass die „Lohnnachzahlungsstory“ der Stadt Zürich doch noch eine positive Wende nimmt und alle Pflegenden Lohnnachzahlungen erhalten.
Der SBK hat sich in den letzten Jahren in Sachen Lohnnachzahlungen für die Pflegenden stark engagiert und diese auch mitfinanziert.
26.06.2008
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Aktueller Stand im Kampf um Lohngerechtigkeit Stadt Zürich:
Die juristische Arbeit für die Lohnnachzahlungen Stadt Zürich ist abgeschlossen. Diese ist zu einem grossen Teil vom SBK finanziert worden.
Dem SBK ist es ein grosses Anliegen, dass ALLE Pflegenden der Stadt Zürich – auch jene, welche die Verjährung nicht unterbrochen haben – Lohnnachzahlungen erhalten.
Es werden deshalb folgende weiteren Schritte unternommen:
Der SBK unternimmt einen weiteren Vorstoss und nimmt als Sozialpartner der Stadt Zürich Verhandlungen mit dem Stadtrat auf mit dem Ziel, dass ALLE Pflegenden Lohnnachzahlungen erhalten.
28.02.20
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Zu den Beschwerden bezüglich Überführung ins neue Lohnsystem der Stadt Zürich:
Die Beschwerden gegen die Stadt Zürich bezüglich Überführung ins neue Lohnsystem – Beschwerdeführerinnen sind zwei SBK-Mitglieder – sind noch hängig und werden ans Bundesgericht weitergezogen, da die Stadt diese auch weitergezogen hat.
Der SBK hat auch für diese Arbeit Kostengutsprache erteilt und die Finanzierung für die Beschwerdeführung gutgeheissen.
Wir werden unsere Mitglieder an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.
28.02.2008
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Vollversammlung vom 27. Feb. 2008
Nebst Informationen zu den drei Baustellen [50 KB] , informierte die KOG über die aktuellen Schritte im Kampf um „Lohnnachzahlungen für alle“. Die KOG sandte ein Schreiben an den Stadtrat mit der Forderung, die Lohnnachzahlungen für alle auszurichten. Die Antwort des Stadtrates traf erst nach der geforderten Frist ein. Leider fiel diese negativ aus, der Stadtrat lehnt die Forderungen der KOG ab.

An der Vollversammlung wurde beschlossen, eine Petition [42 KB] zu lancieren und sofern genügend Unterschriften zusammen kommen, am 3. April eine Demonstration [1'402 KB] durchzuführen.
27.02.2008
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Lohnnachzahlungen Stadt Zürich - Lohnnachzahlungen für ALLE!
An der Informationsveranstaltung vom 28. Januar 08 wurde beschlossen, sofort schriftlich mit dem Anliegen «Lohnnachzahlung für Alle!» an den Stadtrat zu gelangen und am 27. Februar 2008, im Volkshaus Zürich eine Vollversammlung durchzuführen. Dort sollen wenn nötig weitere Schritte beschlossen werden, um unsere Forderungen durchzusetzen!
19.02.2008
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Die Stadt Zürich wird Lohnnachzahlungen in einem Umfang von 20 Millionen leisten müssen
Gemäss Mitteilung aus dem Stadtrat wird die Stadt Zürich den Bundesgerichtsentscheid betreffend Lohndiskriminierung im Gesundheitswesen umsetzen.
Weitere Informationen
10.01.20
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Die Stadt Zürich muss für Pflegefachfrauen und -männer, Ergo- und PhysiotherapeutInnen Lohnnachzahlungen leisten!
Der SBK freut sich zusammen mit der Koordinationsgruppe Trägerinnenschaft Lohngleichheitsverfahren Stadt Zürich über das Bundesgerichtsurteil. Damit wird der Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichtes bestätigt. Nun muss die Stadt an Pflegefachleute, Ergo- und PhysiotherapeutInnen Nachzahlungen in der Höhe von zweistelligen Millionen Franken leisten.
Medienmitteilung [10 KB]
09.01.2008

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